Diese fünf Schritte führen dich zum perfekten Verlobungsring für deine zukünftige Frau:

1. Die perfekte Größe

Die Ringgröße zu schätzen, ist schwierig bis unmöglich. Spiel deshalb ein bisschen Elster und stibitze einen der Lieblingsringe deiner Zukünftigen aus ihrem Schmuckkästchen. Den kannst du beim Juwelier ausmessen lassen. Aber gib Obacht, an welchem Finger sie den Ring trägt! Den Verlobungsring trägt man nämlich am linken Ringfinger und oft hat jeder Finger eine eigene Ringgröße. Sollte der Verlobungsring dann doch nicht passen, ändern ihn die meisten Juweliere kostenlos.

2. Der passende Stil

Trägt die Liebste filigranen, dezenten Schmuck oder mag sie es lieber pompös und auffällig mit großen Steinen? Steht sie auf Retro-Schmuck oder Naturmaterialien? Silber oder Gold? All das gilt es beim Stil des Verlobungsrings zu berücksichtigen. Dabei hilft ebenfalls ein Blick ins Schmuckkästchen.

3. Der schönste Stein

Je nach Metall-Legierung ist ein anderer Stein empfehlenswert – und je nach Geschmack der Braut. Ganz klassisch ist ein Ring mit einem einzigen Stein. Mag die Braut lieber farbigen Schmuck? Dafür gibt es rote Rubine, pinkfarbene Tourmaline, grüne Smaragde und blaue Saphire. Da die Braut den Verlobungsring auch im Alltag trägt, ist eine praktische Steingröße ratsam.

4. Der angemessene Preis

Für einen Verlobungsring kann man natürlich ein halbes Monatsgehalt auf den Kopf hauen. Viel wichtiger ist aber, dass die Braut merkt, dass du dir Gedanken gemacht hast! Ein zu großer Stein ist ohnehin unpraktisch.

5. Die richtige Gravur

Eine Gravur, zum Beispiel das Verlobungsdatum oder die Initialen, sollte man erst in Auftrag geben, wenn die Braut mit dem Verlobungsring zu hundert Prozent zufrieden ist und die Größe stimmt. Übrigens sind personalisiere Ringe vom Umtausch ausgeschlossen, falls sie doch „nein“ sagt…